Maya Forster
Schauspielerin · Sängerin

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Bloy Klezmer

– Bloy –
Klezmer

„Bloy“ ist eine neugegründete Musikgruppe, die sich derzeit dem Klezmer Repertoire verschrieben hat. Der Bandname „Bloy“ nimmt Bezug auf das Blau des Himmels und dessen Widerspiegelung im Wasser. Bloys harmonische Klänge beschreiben zum einen auf sympathische Art die Ferne und die Sehnsucht als auch den „to feel blue“, den Zustand von Melancholie und Trauer, der sich auch im Blues widerspiegelt. Ganz nebenbei sagt man blauer Farbe eine emotional beruhigende und angenehme Wirkung nach.

Es erwartet Sie also traurige wie auch heitere, tiefgreifende schöne jüdische Musik, gespielt und gesungen von „Bloy“, und aufheiternde Zwischentexte, gelesen vom Schauspieler Julian Weigend, bekannt aus Film und Fernsehen.

Maya Forster (Gesang), Matze Hlebaroff (Gitarre, Klavier), Alex Sitnikov (Klarinette, Percussion) und Christian Hagitte (Sousaphon, Tasteninstrument)

Klezmerkonzert 14. November 2015, 19:30 Uhr, Hochmeisterkirche, Westfälische Str. 70a, 10709 Berlin.
Kein Vorverkauf! Eintrittskarten (15.– € / ermäßigt 10.– €) sind nur an der Abendkasse erhältlich.

Bloy Klezmer Poster

Maya Forster

Nach dem Wirtschaftsabitur in St. Gallen/CH studierte Maya Forster Rechtswissenschaft in Zürich. Danach folgte das Musik- und Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Zürich. Ihr Gesangsstudium schloss sie mit dem klassischen Lehrdiplom ab. Es folgten mehrere Meisterkurse u.a. bei Paul Hamburger, Norman Shetler, Elisabeth Schwarzkopf und Kurt Widmer. Ihre Ausbildung ergänzte sie im Bereich Schauspiel u. a. an der Coaching Company Berlin (Leitung: Norbert Ghafouri, Regie: Regina Kött und Cornelia Grünwald)

Maya Forster sah man als Katharina Cavallieri in „Amadeus“, Stadttheater St. Gallen, als Muse in „Cyrano de Bergerac“, als Isabella in „Diener zweier Herren“ bei den Schlossfestspielen Hagenwil, als Amalia in „Die Räuber“ Theatergastspiele Kempf und als Mary in „Jesus Christ Superstar“ Berlin. 2013/14 tourte sie erneut mit „Don Karlos“ durch Deutschland, Schweiz und Österreich. Dort war sie in der Rolle der Marquisin Mondekar zu sehen.

Bei „Gruseldinner“ in der Schweiz war Maya Forster bis 2012 festes Ensemblemitglied von Florian Rexer. Zudem war sie Gründungsmitglied vom Barockensemble „CantOrgano“, mit dem sie nebst reger Konzerttätigkeit u.a. 2012 auf Deutschland-Tournee ging. Musikalisch umfasst ihr Repertoire Literatur von Barock bis Pop.

Im Fernsehen war sie u.a. in den Sat 1 Produktionen „R.I.S. – Die Sprache der Toten“, „Plötzlich fett“ und den Kurzfilmen „Schwesterherz“ und „Blind Date“ zu sehen.

Vita

Hier können Sie die Vita von Maya Forster als PDF-Dokument herunterladen.


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Photos

Showreel

Regie: Holger Haase – 2011

Regie: Christoph Baumann – 2012

Regie: Florian Froschmayer – 2007

Regie: Regina Kött – 2008

Audio

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